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Das Schamanische Interface erlaubt die Interaktion mit dem D-Raum. Es wird schamanisch genannt, weil es auf Worten und Gesten beruht, die in bestimmten Ritualen verbunden werden und gescriptete Ereignisse auslösen können, was für Lowtech-Gesellschaften wie Magie aussehen mag. Es wurde so gestaltet, dass jeder Mensch unabhängig von seinem technologischen oder kulturellen Hintergrund lernen kann, damit umzugehen.

Die Erklärungen des Autors zum Schamanischen Interface erscheinen als Hommage an das dritte Clarkesche Gesetz: „Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden.“

Pete Sebeck lernt den Umgang mit dem Schamanischen Interface von der 52jährigen Indianerin Riley, die ihm außerdem die Augen in Bezug auf die langfristigen Ziele des Daemon öffnet.

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